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Weshalb Photovoltaik?

Photovoltaik nutzt die Strahlung der Sonne, und wandelt diese in Photovoltaikmodulen direkt in elektrische Energie um. Solarzellen bestehen im wesentlichen aus Silizium, einem Halbleiter. Durch den Einbau von Fremdatomen (Dotierung) in Siliziumkristalle entsteht bei solarer Einstrahlung Gleichstrom. Davon zu unterscheiden sind thermische Solarkollektoren, die Solarstrahlung unmittelbar zur Brauchwassererwärmung nutzen. Hanau Solar bietet derzeit ausschließlich Photovoltaik an.

Wir arbeiten eng mit Heizungs- und Klimafirmen aus der Region zusammen. Unsere Partnerbetriebe und wir liefern Ihnen abgestimmte Wärmepumpen oder Klimaanlagen für Ihre Photovoltaikanlage aus einer Hand. Dadurch funktioniert die technische Umsetzung, beispielsweise die Integration aller Komponenten in ein Energiemanagementsystem, perfekt.

Preisentwicklung Vergangenheit bis 2025

Entwicklung von 2023 bis 2025:

2023: Der Strompreis erreichte mit 47 Cent pro Kilowattstunde einen Rekordwert.

Anfang 2025: Der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden lag bereits wieder bei etwa 39,8 Cent/kWh. Es wird prognostiziert, dass der Preis bis Ende des Jahres wieder auf 35 Cent/kWh fällt.

Kostenentwicklung des Strompreises in 20 Jahren

Stromkosten sind durchschnittlich pro Jahr um über 4 Prozent gestiegen. Ihre PV-Anlage dürfte 20 Jahre, vielleicht auch 30 Jahre, zuverlässig Strom produzieren. In diesem Zeitraum wirkt sich der Zinseszinseffekt in Form dramatischer Kostensteigerungen für Stromkosten aus.

Mit diesem Sachverhalt wird eigentlich der Hauptvorteil erneuerbarer Energieerzeugung auf den Punkt gebracht:

„Sie investieren zu heutigen Kosten Geld in eine PV-Anlage, die Jahr für Jahr zuverlässig Erträge bringt und Ihnen hilft, Ihre Stromrechnung zu senken. Kurz gesagt: Gegen steigende Kosten und Inflation helfen nicht Gold oder Vermögen, sondern nur laufende Einnahmen. Steigende Einahmen – in Form von Kostenersparnis und Einspeisevergütung.

Sonstige Vorzüge von pv

Photovoltaikmodule haben unbestritten einen sehr überschaubaren ökologischen Fußabdruck. Wenn auf Dächern installiert, werden ohnehin versiegelte Flächen genutzt, die keinen Lebewesen Lebensraum wegnehmen.

Photovoltaikanlagen haben keine rotierenden Teile, die einem mechanischen Verschleiß unterworfen sind. Das führt zu niedrigen Betriebs- und Wartungskosten.  Selbst die Stiftung Warentest rechnet mit nur 1,5 Prozent laufende Betriebskosten pro Jahr.

Module, die auf Dächern montiert sind, schützen die Dacheindeckung und sorgen durch den Kamineffekt für eine deutliche Kühlung des Hauses.

Der Rohstoff Silizium ist das zweithäufigste Element in der Erdkruste und kann aus Quarzsand relativ leicht gewonnen werden. Entgegen häufiger Behauptungen ist die Entsorgung von PV-Modulen (bis zu 40 Stück) an jeder kommunalen Sammelstelle kostenfrei möglich.

Selbst Module aus China benötigen nach einer Berechnung des Frauhofer ISE Instituts von 2021 nur ca. 1,28 Jahre bis die durch Produktion und Transport der Module benötigte Menge CO2 wieder kompensiert ist.

Photovoltaik ist geradezu ideal für den Betrieb von Elektrofahrzeugen oder der Kühlung im Haus und bringt bis zu 30 Prozent Kostenersparnis beim Betrieb von Wärmepumpen.

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